Alle Nachrichten rund um das Heinrich Pesch Haus in der Übersicht:

Jobmesse für Zugewanderte – Unternehmen gesucht
Die erste Jobmesse für Geflüchtete und Zugewanderte war ein voller Erfolg – nun findet die 2. Jobmesse am 28. August von 10 bis 15 Uhr in Ludwigshafen statt. Unternehmen können sich bis zum 30. Juni anmelden, es gibt noch freie Plätze.

Neues MAV-Programm
Das neue MAV-Programm für den Zeitraum von September 2025 bis September 2026 ist erhältlich!

Besuch von der Concordia-Akademie in Bukarest
Drei Tage waren Bianca, Bogdan und Silvia von der Concordia-Akademie in Bukarest zur Hospitation und Weiterbildung im HPH.

Der Wein, der vom „Birnchen“ kam
Am 21. Mai 2025 hatte das Heinrich Pesch Haus in Zusammenarbeit mit Miguel Herce von „Vinos Ibericos“ zu einer Weinverkostung ins HPH geladen.

Habt Mut! Gebt nicht auf!
Mit eindrucksvollen persönlichen Geschichten ist am Montagabend, dem 19. Mai 2025, im Heinrich Pesch Haus (HPH) in Ludwigshafen die Wanderausstellung „Mutmachgeschichten“ des Jesuit Refugee Service (JRS) Deutschland eröffnet worden.

Teamer*innen für Kinderferienprogramm gesucht
Seit vielen Jahren bietet die Familienbildung im Heinrich Pesch Haus in den rheinland-pfälzischen Schulferien verschiedene Kinderferienprogramme für sechs- bis zwölfjährige Kinder an. Dafür werden Teamer*innen gesucht.

Wenn Rassismus auf Desinformation trifft
Rund 70 Jugendliche setzten sich beim diesjährigen Aktionstag „Couragiert gegen Rassismus“ am Donnerstag, 8. Mai 2025, in verschiedenen Workshops mit Hass im Netz, Rechtsextremismus und Rassismus auseinander.

100 Jahre Ebertpark – und wir feiern mit!
Der Ebertpark in Ludwigshafen wird in diesem Jahr 100 Jahre alt und feiert dies mit einem 100-tägigen Festprogramm. Auch die Familienbildung im Heinrich Pesch Haus feiert mit und bietet in den nächsten Wochen verschiedene Veranstaltungen im Ebertpark an.

Warum der Oberarm ein Seismograph des Alter(n)s ist
Eine leere Bühne, zwei Stühle – und zwei Frauen, die mit jedem Satz, jeder Bewegung und jeder Geste alle Facetten vom Frau-Sein und vom Alt- und Älterwerden auf die Bühne bringen. Mit dem Zwei-Personen-Stück „Zwei Frauen falten sich“ gastierte das Chawwerusch- Theater am Samstag, 10. Mai 2025, im Heinrich Pesch Haus.

10 Jahre Laudato Si
Wir glauben, dass die Enzyklika auch nach 10 Jahren nichts an Aktualität eingebüßt hat. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums von Laudato Si werden wir deshalb in 2025 an jedem 10. Des Monats unterschiedliche Menschen zu Wort kommen lassen, die uns davon erzählen, was Sie an der Enzyklika Laudato Si schätzen gelernt haben.

Aus Rom ein Zeichen der Einmütigkeit
Wir haben einen Papst! Mit dem Mut zur Einmütigkeit und mit der Wahl eines amerikanischen Papstes mit einem südamerikanischen Herz und der Fähigkeit zu leisem, diplomatischen Handeln sendet die katholische Kirche aus Rom ein unerwartet klares und kraftvolles Statement der Solidarität in eine Welt, geprägt von polarisierendem Lagerdenken und egoistischer Interessenpolitik. Johann Spermann SJ und Tobias Zimmermann SJ teilen ihre Gedanken über den neuen Papst und ihre Hoffnungen für sein Pontifikat

„Habt Mut! Gebt nicht auf!“
Ab Montag, 19. Mai 2025, ist die Ausstellung „Mutmachgeschichten“ des Jesuit Refugee Service (JRS) im Heinrich Pesch Haus zu sehen.

„Wer hat die Deutungshoheit über spirituelle Erfahrungen?“
Spiritueller Missbrauch ist in den letzten Jahren als der Missbrauch hinter dem Missbrauch in der Kirche sichtbarer geworden. Während im Bereich sexualisierter Gewalt viele Präventions- und Interventionsmaßnahmen vorliegen, fehlen bisher bewährte Handlungsempfehlungen bei spirituellem Missbrauch.

Ein Brückenbauer ist tot
Papst Franziskus war kein Wohlfühl-Papst, kein Revoluzzer, aber auch kein Bewahrer, sondern ein Papst, der die Kirche in Bewegung brachte, ohne einfache Lösungen zu versprechen. Tobias Zimmermann SJ wirft einen kritischen Blick auf das Pontifikat von Papst Franziskus.

Wenn wir wegschauen, dann werden die Steine schreien
Statt Heldensaga und perfekter Erlösung erzählt Ostern von einem einfachen Mann auf einem Eselfohlen, von enttäuschten Frauen am Grab – und von einem Gott, der seiner „verbeulten“ Kirche trotzdem zutraut, das Licht in die Welt zu tragen. Gedanken zum Osterfest von P. Tobias Zimmermann SJ.