Neues Programm der Familienbildung im Heinrich Pesch Haus erschienen

Orientiert am Bedarf der Familien und am Puls der Zeit

„Unsere Angebote sind an den Bedarfen von Familien orientiert, damit am Puls der Zeit, und sie bieten etwas für alle Altersgruppen entlang der Bildungskette.“ Mit diesen Worten präsentiert Jana Schmitz-Hübsch das neue Programm der Familienbildung im Heinrich Pesch Haus für das erste Halbjahr 2019. Ihre Kollegin Kerstin Hofmann fügt hinzu: „Weil wir auf die Bedürfnisse von Familien reagieren, haben wir viele neue Veranstaltungsinhalte und –formate entwickelt, und das Programmheft ist entsprechend umfangreicher als seine Vorgänger.“ Lesen Sie mehr »

Philipp Wagner: Verantwortlich für politische Jugendbildung und „Religionssensible politische Bildungsarbeit“

„Partizipation von Jugendlichen in der Gesellschaft ist unheimlich wichtig“

Philipp Wagner verstärkt das Team der Bildungsreferent/Innen im Heinrich Pesch Haus: Er übernimmt Aufgaben im Bereich „Politische Jugendbildung“ und ist zudem verantwortlich für das bundesweite Projekt „Religionssensible politische Bildungsarbeit“ der Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke e.V. (AKSB). Ein Unbekannter ist Wagner nicht im HPH: Ab Sommer 2013 absolvierte er hier ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), und während seines Studiums war er als freier Mitarbeiter immer wieder präsent. Lesen Sie mehr »

„Dei Gloriam Preis“ des HPH für Monsignore Erich Ramstetter, Prof. Dr. Georg Kraus und Dr. Michael Böhmer

„Wertvolle Menschen“ für das HPH und für eine „gute und gerechtere Welt“

Er war maßgeblich an der Neugründung des Heinrich Pesch Hauses beteiligt: beim Kauf der Grundstücke, dem Bau des Gebäudes und der Ausrichtung. Er begleitete seither die Arbeit des Hauses inhaltlich und konzeptionell und hatte wesentlichen Anteil an der Gründung der Heinrich-Pesch-Stiftung. Die Rede ist von Monsignore Erich Ramstetter. Dafür wurde er jetzt mit dem „Dei Gloriam Preis“ des Heinrich Pesch Hauses ausgezeichnet.

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Diskussion über „Ein Zuhause für jeden Menschen?!“ aus verschiedenen Blickwinkeln

„Soziale Investitionen in Wohnungsbau rechnen sich“

Menschen, die in einem Mehrgenerationenhaus leben oder in einer „moderierten Quartiersstruktur“, erhalten und geben signifikant mehr Hilfe bei der Bewältigung des Alltags. Mehr noch: Bei den Bewohner/Innen – besonders den älteren – hat diese Wohnform einen positiven Gesundheitsverlauf zur Folge. Das hat das Centrum für soziale Investitionen und Innovationen, Heidelberg, in einer Studie herausgefunden. Lesen Sie mehr »

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