„Leben mit einem behinderten Kind": gesellschaftliche Erwartungen, Widersprüche und Ängste vor dem Leid

„Ein Kind ist heute der letzte verbliebene Sinnstifter“

„Unsere Gesellschaft betreibt einen großen Aufwand, um wenige, von Geburt an behinderte Kinder zu verhindern, bei gleichzeitigem Anstieg der erwartbaren Behinderungen in unserer Gesellschaft im Laufe des Lebens und eben vor allem im Alter.“ Der Soziologe Dr. Werner Schneider, Professor für Soziologie der Universität Augsburg, wies bei der Podiumsdiskussion der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind im HPH zum Thema „Muss das heute noch sein? – Leben mit einem behinderten Kind“ auf diesen eklatanten Widerspruch hin. Lesen Sie mehr »

Umgang mit einem Sterbewunsch: Voraussetzung ist eine gute Kommunikation

… das Schicksal des Anderen zu achten

„Man erlebt es immer wieder in Sterbebegleitungen, dass Patienten sagen, sie wollen ‚erlöst‘ werden. Ich kann das nachvollziehen, aber mir fehlen die richtigen Worte. Und was rechtlich erlaubt und nicht erlaubt ist, weiß ich eigentlich auch nicht ganz genau.“ So oder ähnlich formulierten die 20 Teilnehmenden ihre Erwartungen bei der Veranstaltung „Ich kann und will nicht mehr“ mit Jan Gramm. Lesen Sie mehr »

Intensive Reflexion stellt Sozialpraktikum in gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang

Von persönlichen Grenzen und Wertkonflikten

Drei Wochen lang nahmen sich die rund 90 Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse des Canisius-Kollegs in Berlin Zeit für ein Sozialpraktikum. Ein Praktikum bieten viele Schulen an. Der Unterschied zu anderen Angeboten liegt in der Nachbereitung: Bildungsreferenten aus dem Heinrich Pesch Haus waren direkt im Anschluss in der Schule und reflektierten mithilfe vielfältiger Methoden aus der Bildungsarbeit die Erfahrungen und Erlebnisse: „Dahinter verbirgt sich ein professionelles Konzept von Jugendbildung“, sagt Jana Schmitz-Hübsch, Referentin der Familienbildung im Heinrich Pesch Haus. Lesen Sie mehr »

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