Die Tagung stand unter dem Thema „Zugänge zu einem konfessionellen Religionsunterricht in der spätmodernen Gesellschaft in Zentraleuropa aus ignatianischer Sicht“. Im Mittelpunkt stand die Frage, was Religionsunterricht zum Gelingen guter Bildung beitragen kann.
In seinem Impulsreferat stellte Tobias Zimmermann SJ drei Zugänge zu einem konfessionellen Religionsunterricht aus ignatianischer Sicht vor. Einen besonderen Akzent setzte er dabei auf Jesus als Mensch und Wegbegleiter. In der anschließenden Ideenwerkstatt entwickelten die Teilnehmenden gemeinsam Ansätze für die Praxis.
Die Tagung zeigte, wie lebendig der Austausch über die Rolle religiöser Bildung in einer sich wandelnden Gesellschaft ist – über Ländergrenzen hinweg. Das ZIP dankt dem Schulamt der Diözese Feldkirch herzlich für die Einladung und allen Teilnehmenden für die engagierten Gespräche.

