„Ankommen – echt erzählt“ ist ein Begegnungsprojekt, bei dem Menschen mit Flucht-/ Migrationserfahrung Schulen besuchen, um ihre persönlichen Lebenswege zu teilen. In moderierten Gesprächsrunden berichten sie von ihrem Weg nach Deutschland, ihrem Ankommen und ihrem Prozess der Integration. Schüler*innen weiterführender Schulen erhalten die Möglichkeit, Fragen zu stellen, mit den Erzählenden in direkten Austausch zu treten und eigene Perspektiven zu reflektieren.
Das Projekt schafft authentische Begegnungen, baut Vorurteile ab und stärkt ein gegenseitiges Verständnis. Gleichzeitig zeigt es auf, wie Integration gelingen kann – durch Offenheit, Mitgestaltung und gemeinschaftliches Engagement.
Es geht dabei um authentische, persönliche Begegnungen statt abstrakter Informationen. So erleben Schülerinnen und Schüler konkrete Menschen mit realen Lebenswegen, was emotionale Verbundenheit schafft, und Stereotype reduziert. In daran anschließenden offenen Fragerunden dürfen alle Fragen gestellt werden, die bewegen.
Das Heinrich Pesch Haus führt das Projekt gemeinsam mit der evangelischen Jugend Ludwigshafen durch.