Geschichte

Namensgeber unseres Hauses ist der Jesuit und Nationalökonom Heinrich Pesch (* 1854 in Köln, † 1926 in Valkenburg/Holland). Er kämpfte zeitlebens gegen eine rein sachbezogene Betrachtung des Wirtschaftens. Soziale Gerechtigkeit und die Bedeutung des Menschen inmitten der Gesellschaft waren für ihn zentrale Fragen. Ihm und seinen Schülern Gustav Gundelach SJ und Oswald von Nell-Breuning SJ ist es zu verdanken, dass neben der Würde des Menschen und dem Subsidiaritäts-Prinzip auch das Solidaritätsprinzip in der modernen katholischen Soziallehre verankert ist.

P. Felix zu Löwenstein SJ war der führende Kopf des Bemühens, in der Nachkriegszeit ein Institut für christliche Soziallehre aufzubauen. In zwei Kellerräumen eines Hauses in der zerstörten Mannheimer Innenstadt nahm unsere Bildungsarbeit ihren Anfang. Der Bedarf übertraf alle Erwartungen. Rasch wurde mehr Raum benötigt. Auch eine großbürgerliche Villa im vornehmen Osten Mannheims erwies sich bald als zu klein. 1974 konnten die Jesuiten und ihre Mitarbeiter/innen in das heutige Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen umziehen. Der erste Spatenstich zum Bau dieses Gebäudes erfolgte in Anwesenheit des Generaloberen P. Pedro Arrupe aus Rom und des damaligen rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Dr. Helmut Kohl.

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