Mit der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind: Theologie und Humangenetik im Gespräch

„Wenn der Traum vom perfekten Menschen zerbricht“

„Wenn der Traum vom perfekten Menschen zerbricht“ – unter diesem Thema steht am Mittwoch, 25.03.2015, um 18.30 Uhr ein Diskussionsabend. Auf Einladung der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind werden in der Reihe „Theologie und Humangenetik im Gespräch“ zwei Experten ein kurzes Referat zur Einführung in das Thema halten.

Danach ist das Publikum eingeladen, sich an dem Gespräch zu beteiligen.
Dr. Friedmar Kreutz ist Humangenetiker aus Dresden. Sein Vortrag „Auf dem Weg zum perfekten Menschen“ vermittelt einen Eindruck der nach wie vor wachsenden Möglichkeiten humangenetischer Forschung; zugleich stellt er neurodegenerative Krankheiten wie Morbus Alzheimer oder Morbus Parkinson sowie ihre Diagnostik und kausale Therapieansätze vor, die das menschliche Leben optimieren sollen.
„Der zerbrechliche Mensch“ steht demgegenüber im Zentrum der Betrachtungen des Moraltheologen Prof. Josef Schuster. Er hinterfragt aus theologischer Blickrichtung die anthropologischen Prämissen, die Vorstellungen der Perfektion von Lebensentwürfen und von Familienplanung, sowie die Vorstellungen von Gesundheit als einer planbaren Leistung.
Anschließend ist das Publikum eingeladen, sich an dem Gespräch beteiligen, um sich ein differenziertes Bild über die Möglichkeiten und Grenzen eines Teilbereiches der Humangenetik machen zu können. Moderiert wird die Diskussion von Jonas Pavelka.
Zum Ende des Gesprächsabends wird um 20.30 Uhr Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann ein Schlusswort sprechen. Anschließend sind alle Gäste noch zum Austausch im Foyer des Heinrich Pesch Hauses eingeladen.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind statt. Weitere Partner sind der Familienbund der Katholiken, die Katholische Erwachsenenbildung sowie der Kolpingverband.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

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