Neues Magazin „inpuncto.“ aus dem Heinrich Pesch Haus erschienen

Wegweisend – Was uns Tugenden heute sagen

Sie ist da! Unsere neue „inpucto.“ Die Winterausgabe des Magazins aus dem Heinrich Pesch Haus befasst sich mit Tugenden. Ein Begriff, der auf den ersten Blick aus der Zeit gefallen zu sein scheint. Doch die Beiträge im Magazin zeigen, wie aktuelle Tugenden auch im 21. Jahrhundert noch sind.

Respekt, Gerechtigkeit, Mitgefühl – das sind nur drei von vielen Tugenden, die Prominente wie Sebastian Krumbiegel, Musiker und Sänger in der Band die „Prinzen“, oder der Geschäftsführer von Alnatura, Götz Rehn, auf die Frage „Welche ist ihre liebste Tugend?“ genannt haben. „Man kann nicht gut sein ohne Tugend“, ist Professor Eduard Zwierlein überzeugt. Für ihn sind Tugenden „unsere moralischen Gewohnheiten, über die wir nicht immer wieder neu nachdenken“.

Jeder Suchende sucht doch nur Gutes

Einen ähnlichen Blick auf Tugenden hat Irina Kreusch. „Jeder Suchende sucht doch nur Gutes.“ – Die neue  Ordinariatsdirektorin im Bistum Speyer verrät in der „inpuncto.“, warum sie von diesem Zitat von Nikolaus von Kues, auch bekannt als Cusanus, so angetan ist.

Tugenden als Kompass

Für Ulrike Gentner sind Tugenden eine Art Kompass. „Sie zeigen sich im Handeln und können eingeübt, reflektiert und ausbalanciert werden, um auf gute Weise Teil des täglichen Lebens zu werden und zu bleiben,“ sagt sie. Ein Interview mit der stellvertretenden Direktorin des HPH und Direktorin Bildung ist in der aktuellen Ausgabe der „inpuncto.“ zu lesen.

Gutes Benehmen ist eine Tugend

Auch die Auszubildenden des HPH haben sich mit Tugenden befasst – sie arbeiteten einen Nachmittag mit einer Knigge-Trainerin. Denn auch gutes Benehmen ist eine Tugend. Die Reportage ist ebenfalls im aktuellen Magazin zu lesen. Außerdem stellt sich eine Pfadfinderin vor und Christine Lambrich, Ordinariatsdirektorin und Hauptabteilungsleiterin Personal im Bischöflichen Ordinariat Speyer, spricht über Tugenden, die sie in ihrem Beruf benötigt.

Die neue „inpuncto.“ können Sie hier online lesen. Sie liegt im Heinrich Pesch Haus zum kostenlosen Mitnehmen aus, und mit einer einfachen Mail an oeffentlichkeitsarbeit@heinrich-pesch-haus.de können Sie sie auch kostenfrei abonnieren.

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