Neue Konzepte für Frieden und Sicherheit

11. Mai. 2020, 19:30 bis 21:00 Uhr

Vor 75 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Mit der deutschen Wiedervereinigung 1990 und der Auflösung des Warschauer Paktes hofften viele Menschen auf ein Ende der Ost-West-Konfrontation und eine Friedensdividende. Aber auf dem Weg in eine multipolare Welt nahmen in den letzten Jahren die internationalen Spannungen wieder zu.

Statt einer Sicherheitspolitik, die lediglich die eigene Sicherheit und nicht auch die des politischen Gegners im Blick behält, bräuchte es eine Friedenspolitik auf Grundlage eines umfassenden Friedensbegriffs.

Die badische Landeskirche hat mit ihrem Szenario „Sicherheit neu denken“ einen Impuls weit über die Kirchen hinaus gesetzt, der wichtige Anregungen zu gewaltfreier Friedenssicherung enthält.

Referent: Clemens Ronnefeldt, Diplom-Theologe mit Zusatzausbildung in Friedensarbeit, ist seit 1992 Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes. 2017 erhielt er den Peter-Becker-Preis für Friedens- und Konfliktforschung der Universität Marburg.

Eine Veranstaltung des Forums Katholische Akademie und paxchristi, Internationale Katholische Friedensbewegung, Diözesanverband

Ort: Friedrich-Spee-Haus, Edith-Stein-Platz 7, Speyer (barrierefreier Zugang)

Kostenbeitrag: 5 €

Um Anmeldung wird gebeten.

Verantwortlich für das Forum Katholische Akademie: Ingo Faus (KEB), Bernhard Kaas (PGR der Dompfarrei) und Ulrike Gentner (HPH)

Information/Anmeldung:
KEB – Tel. 06232 102-180
HPH – Tel. 0621 5999-162

 


Veranstaltungsort
Friedrich-Spee-Haus

Kategorien

Ethik in Wirtschaft & Gesellschaft


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