Jeanne d’Arc – Heroine, Hexe, Heilige

27. Mrz. 2019, 19:00 bis 20:30 Uhr

Wer ist dieses Bauernmädchen, das noch vor Vollendung seines 20. Lebensjahres 1431 in Rouen als Ketzerin und Hexe verbrannt, dann aber schon 24 Jahre später rehabilitiert wurde, heute noch für die Befreiung Frankreichs von England steht und 1920 heiliggesprochen wurde? Papst Benedikt XVI.
versteht sie mit vielen Historikern als bedeutende Mystikerin.

Doch nicht nur die Geschichtsforschung nimmt sich dieser Kriegerin und Jungfrau an. Heute kursieren teilweise absonderliche, aber gerade deshalb vielsagende, kontroverse Betrachtungen ihrer Person. Doch abseits von historischen Fakten und Mythenbildung kann mit Jeanne d’Arc auch deutlich gemacht werden, wie vielfältig christliche Erlösungskonzepte interpretiert wurden und somit weibliche Teilhabe im
öffentlichen Raum ermöglichten.

Referentin: Prof. Dr. Daniela Müller

Kostenbeitrag: 5 bis 10 € (nach Selbsteinschätzung)

Die Veranstaltungsreihe „Mystik als Lebenskunst“ findet statt in Kooperation mit dem Kath. Dekanat Ludwigshafen und dem Bistum Speyer.

Für diese Veranstaltung wurden Fördermittel des Landes Rheinland-Pfalz beantragt.


Veranstaltungsort
Heinrich Pesch Haus - Katholische Akademie Rhein-Neckar

Anmeldung

Buchungen sind für diese Veranstaltung geschlossen.

Kategorien

Religion & Spiritualität


  • << Aug 2019 >>
    MDMDFSS
    29 30 31 1 2 3 4
    5 6 7 8 9 10 11
    12 13 14 15 16 17 18
    19 20 21 22 23 24 25
    26 27 28 29 30 31 1
  • Initiative Transparente Zivilgesellschaft

    transparente_zivilgesellschaftpngSelbstverpflichtungserklärung (SVE) der Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ) >>mehr erfahren
  • Schenken Sie Ferien – schenken Sie Sprache!

    Ferien für Kinder und Integration für geflüchtete Menschen
    > mehr erfahren 

    Wir danken allen Spendern ganz herzlich für Ihren Beitrag!
  • Ihr Klick bewirkt Gutes!

    Wenn Sie uns einfach und unkompliziert unterstützen wollen, dann können Sie das künftig über die beiden Portale „Schulengel“ und „Gooding“ tun. Bei beiden handelt es sich um ein Spendennetzwerk, dem sich viele Versandhändler angeschlossen haben. Die daran beteiligten Unternehmen zahlen für jeden Einkauf eine Provision – in unserem Fall für unsere Familienbildung im Heinrich Pesch Haus.