Hat Gott einen Plan für die Geschichte?

09. Nov. 2020, 19:30 bis 21:00 Uhr

Theologische Theorien der Vorsehung und ihre politische Bedeutsamkeit

Starke Menschen bestimmen die Geschichte ebenso wie „eine unsichtbare Hand“ – so charakterisierte Adam Smith die Mechanismen des freien Marktes. Eine solche unsichtbare Hand steht klassisch aber auch für einen mehr oder weniger allmächtigen Gott, der die Welt zur Erlösung führen will: In der christlichen Theologie spricht man hier von „Vorsehung“ und „Heilsgeschichte“.
Doch gibt es gute Argumente dafür, dass Gott in der Welt wirkt und in der konkreten Geschichte sowie mit seiner Kirche einen guten Plan hat? Setzt er ihn wirksam um, nicht zuletzt über Konzilien, Politik oder sogar über Revolutionen? Eine durchdachte Theologie der Vorsehung kann nicht nur helfen, Chancen und Grenzen dieser Idee zu benennen. Auch einem möglichen religiösen oder politischen Missbrauch lässt sich dadurch vorbeugen.

Referent: AR Dr. Johannes Grössl, Theologe und Philosoph, Würzburg

Kostenbeitrag: 10 €

Die Veranstaltungsreihe findet statt in Kooperation mit der Pater Rupert Mayer-Gilde.

 


Veranstaltungsort
Heinrich Pesch Haus - Katholische Akademie Rhein-Neckar

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Kategorien

Religion & Spiritualität


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