Antwortversuche aus dem christlichen Glauben

Hat das Leid einen Sinn?

11. Feb. 2019, 19:30 bis 21:00 Uhr

Atheisten sagen manchmal: Gott greift deshalb nicht gegen Krieg, Folter, Hass, Krankheiten und Naturkatastrophen in das Weltgeschehen ein, weil es ihn gar nicht gibt; wenn es ihn gäbe, hätte er eine bessere Welt erschaffen. Dieser atheistische Rückschluss ist nicht böswillig gemeint. Der Atheist erkennt im Weltgeschehen nicht die ‚Handschrift’ eines liebenden Gottes, sondern sieht im Triumph von Hass und Gewalt, im Leiden ohne Grund und Grenze die Fratze des Bösen und des Absurden.

Was antwortet die Theologie auf diesen modernen Protestatheismus? Von einem mündigen Glauben erwartet man, dass er nach vernünftigen Gründen sucht, warum und wie wir in einer Welt voller Übel dennoch an Gott glauben können. Was gibt einem Menschen Trost, der am Übel der Welt verzweifelt?

Hinweis auf Wechsel des Referenten: Dipl.-Theol. Benedikt Rediker, M.A., Freiburg i. Br., Fundamentaltheologe und Philosoph

Moderation und Leitung: Dr. Matthias Rugel SJ
Veranstaltung in Kooperation mit der Rupert Mayer-Gilde
Kostenbeitrag frei – Spende erbeten.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Ihre Anmeldung unter: Tel. 0621 5999-162 oder online.

Für diese Veranstaltung wurden Fördermittel beim Land Rheinland-Pfalz beantragt.


Veranstaltungsort
Heinrich Pesch Haus - Katholische Akademie Rhein-Neckar

Anmeldung

Buchungen sind für diese Veranstaltung geschlossen.

Kategorien

Religion & Spiritualität


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