Was Gödels (Un-)Vollständigkeitssätze für das Denken bedeuten

Die Grenze der Logik

22. Okt. 2018, 19:30 bis 21:00 Uhr

Wo können wir unserem Denken vertrauen und wo passen wir besser auf? Die Mathematik galt seit der Antike als die sichere Wissenschaft schlechthin und ihre Aussagen als Gewissheiten. Dies wollten Mathematiker Anfang des 20. Jahrhunderts nachweisen und die Mathematik auf feste Grundlagen stellen. Dabei stießen sie an Grenzen. Insbesondere zeigte Kurt Gödel (1906–1978), ein österreichisch-amerikanischer Mathematiker: Wenn die Widerspruchsfreiheit (einer Theorie in ihr selbst) beweisbar ist, dann liegt ein Widerspruch vor.

Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Wissenschaft? Und was bedeutet das für unser Denken und unseren Alltag?

Referentin: Dr. Ute Köhler, Mathematikerin und promovierte Philosophin; Studium in Bonn, Warwick und München; freiberufliche Beraterin in München; Forschungen zu den Grundlagen der Mathematik, der Philosophie des Geistes und Metaphysik sowie der Philosophie Alfred North Whiteheads

Moderation und Leitung: Dr. Matthias Rugel SJ
Kostenbeitrag frei – Spende erbeten.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Ihre Anmeldung unter: Tel. 0621 5999-162 oder online.

Für diese Veranstaltung wurden Fördermittel beim Land Rheinland-Pfalz beantragt.


Veranstaltungsort
Heinrich Pesch Haus - Katholische Akademie Rhein-Neckar

Anmeldung

Buchungen sind für diese Veranstaltung geschlossen.

Kategorien

Religion & Spiritualität


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