Neurowissenschaft und Philosophie im Streit um die Willensfreiheit

Die Freiheit, die wir meinen

11. Mai. 2015, 18:30 bis 20:00 Uhr

 

Experimentelle Studien legen nahe, dass unseren vermeintlich freien Entscheidungen eine erhöhte Gehirnaktivität vorausgeht. Daraus leiten einige Neurowissenschaftler und Philosophen die Unmöglichkeit von Freiheit und moralischer Verantwortung ab. In der Veranstaltung wird gezeigt, dass der freie Wille hier vorschnell mit bewusst überlegten Entscheidungen gleichgesetzt wird. Diesem starken Begriff von Willensfreiheit wird ein Modell absichtlichen Handelns gegenübergestellt, welches nicht nur neurobiologisch realistisch ist, sondern auch ausreicht, um Verantwortung weiterhin sinnvoll zuschreiben zu können.

Referent: Prof. Dr. Josef Quitterer,  Institut für Christliche Philosophie der Universität Innsbruck
Veranstaltung in Kooperation mit der Pater Rupert Mayer-Gilde


Veranstaltungsort
Heinrich Pesch Haus - Katholische Akademie Rhein-Neckar

Anmeldung

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Kategorien

Religion & Spiritualität


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