Entdeckt im Dialog mit vier namhaften Prophetinnen im Alten Testament

Das Prophetische in uns

09. Mrz. 2019, 11:00 bis 16:00 Uhr

Beim Thema Prophetie denken viele an berühmte Männer: Elija, Jesaja, Jeremia, Ezechiel… Große Männer in direktem Kontakt mit Gott, die in Israels Geschichte als Mahner und Kritiker, aber auch mit gewaltigen Verheißungen aufgetreten sind. Dass prophetisches Wirken von Anfang an auch durch Frauen in der Bibel geschieht, ist wenig im Bewusstsein der Glaubenden.

Die beliebte Miriam ist mehr die Tanzende nach dem Auszug aus Ägypten als die Prophetin. Da sind auch die Prophetinnen Debora im Richterbuch und Hulda am Ende des 2. Buches der Könige. Beide haben in dem prophetischen Erzählwerk sogar eine Schlüsselrolle inne: Als erste Prophetin Israels im Land Kanaan und als letzte Prophetin vor dem Exil rahmen sie die Geschichte Israels im Land. An ihnen kommt keine/r vorbei, der oder die sich mit der Prophetie in Israels Geschichte beschäftigen will. Vollkommen unbekannt ist außerdem die nach dem Exil wirkende Noadja. An und mit diesen Frauen gibt es noch so manches zu entdecken als Impulse für unser eigenes prophetisches Wirken.

Referentin: Anneliese Hecht Kath. Bibelwerk e.V. Stuttgart

Ausschreibung mit weiteren Informationen zur Veranstaltung „Das prophetische in uns“ im Rahmen der Bibelschule im Heinrich Pesch Haus zum Download im PDF-Format.


Veranstaltungsort
Heinrich Pesch Haus - Katholische Akademie Rhein-Neckar

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Kategorien

Religion & Spiritualität


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