Veranstaltung im Rahmen der Woche der Brüderlichkeit

Christlich-jüdische Gemeinsamkeiten im gelebten Glauben

16. Mrz. 2015, 18:30 bis 20:00 Uhr

Das II. Vatikanische Konzil hat sich eigens zum Ziel gesetzt, auf der Basis des gemeinsamen geistlichen Erbes den Dialog mit dem Judentum zu pflegen und die gegenseitige Kenntnis und Achtung zu fördern. Nach dieser gemeinsamen Basis zu fragen, ist eine besondere und zutiefst von den Anfängen her für Christinnen und Christen mitgegebene Aufgabe. Am Beispiel der jüdischen und christlichen Feste und Gebete zeigt der Referent die gemeinsamen Wurzeln auf und stellt Jesus als Juden vor, der nicht gekommen ist, um das Gesetz zu ändern, sondern zu erfüllen. So stellt er die Wichtigkeit der jüdischen-christlichen Gemeinsamkeiten heraus, mithin das „uns alle Verbindende“.

Referent: Michael Messmer, Bad Endorf
Leitung: Gangolf Schüßler SJ

Für diese Veranstaltung wurden Fördermittel beim Land Rheinland-Pfalz beantragt.


Veranstaltungsort
Heinrich Pesch Haus - Katholische Akademie Rhein-Neckar

Anmeldung

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Kategorien

Religion & Spiritualität


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