Zu den geänderten Bedingungen des (Un-)Glaubens

Anders glauben.

06. Jan. 2020, 19:30 bis 21:00 Uhr

Wie kommt es zu den tiefgreifenden Veränderungen der religiösen Landschaft, die wir erleben? Es genügt nicht, einfach von einem abnehmenden Glauben zu sprechen und nur die letzten fünfzig Jahre in den Blick zu nehmen. Der kanadische Philosoph Charles Taylor hat eine Analyse vorgelegt, die weiter und tiefer reicht und zeigt, wie grundlegend sich die Bedingungen des Glaubens geändert haben. Aus den Beobachtungen zu einem „säkularen Zeitalter“ und einer „Kultur der Authentizität“ ergeben sich Perspektiven für Gestalten des Glaubens heute, bei denen insbesondere die Verbindung von Glaube und Identität in den Fokus rückt.

Prof. Dr. Veronika Hoffmann ist Theologin und arbeitete als Pastoralreferentin und Schulseelsorgerin. Sie habilitierte in Dogmatik und ökumenischer Theologie und ist Lehrstuhlinhaberin an der Universität Freiburg, Schweiz. Sie forscht insbesondere zu religiösem Zweifel, zur Wirklichkeit Gottes und zur Theologie der Gabe.

Für diese Veranstaltung wurden Fördermittel des Landes Rheinland-Pfalz beantragt.


Veranstaltungsort
Heinrich Pesch Haus - Katholische Akademie Rhein-Neckar

Anmeldung

Frau
Herr

dienstliche Anschrift
private Anschrift


Kategorien

Religion & Spiritualität


  • << Dez 2019 >>
    MDMDFSS
    25 26 27 28 29 30 1
    2 3 4 5 6 7 8
    9 10 11 12 13 14 15
    16 17 18 19 20 21 22
    23 24 25 26 27 28 29
    30 31 1 2 3 4 5
  • Initiative Transparente Zivilgesellschaft

    transparente_zivilgesellschaftpngSelbstverpflichtungserklärung (SVE) der Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ) >>mehr erfahren
  • Schenken Sie Ferien – schenken Sie Sprache!

    Ferien für Kinder und Integration für geflüchtete Menschen
    > mehr erfahren 

    Wir danken allen Spendern ganz herzlich für Ihren Beitrag!
  • Ihr Klick bewirkt Gutes!

    Wenn Sie uns einfach und unkompliziert unterstützen wollen, dann können Sie das künftig über die beiden Portale „Schulengel“ und „Gooding“ tun. Bei beiden handelt es sich um ein Spendennetzwerk, dem sich viele Versandhändler angeschlossen haben. Die daran beteiligten Unternehmen zahlen für jeden Einkauf eine Provision – in unserem Fall für unsere Familienbildung im Heinrich Pesch Haus.