Direktionsassistentin Angelika Bauer begann als „Geprüfte Sekretärin DSV“

Respekt für 30 Jahre

Sie ist aus dem Heinrich Pesch Haus nicht mehr wegzudenken: Vor 30 Jahren, am 01. Februar 1985, nahm Angelika Bauer ihre Tätigkeit als Sekretärin im Bereich der Jugend- und Erwachsenenbildung im Heinrich Pesch Haus auf – und seit langem ist sie Direktionsassistentin.
Ob für Pater Weich SJ – der sie einstellte, Pater Martin SJ – der sie 1987 zu seiner verantwortlichen Assistentin ernannte, Pater Karcher SJ oder heute für Pater Spermann SJ:  Mit viel Eigeninitiative und einem ausgeprägten Organisationstalent erledigt sie eine Vielzahl von Aufgaben, und dabei steht die gute Kommunikation im Vordergrund für sie.

An die Anfangszeit erinnert sie sich gut: Damals war das HPH noch kleiner und überschaubarer, und so zählte zu ihren Aufgaben neben dem Chefsekretariat auch die Hausbelegung. Viel Spaß gemacht hat ihr die erste große Renovierungsphase in den 90er Jahren, und die Begegnungen mit imponierenden und beeindruckenden Persönlichkeiten sind ihr ebenfalls in Erinnerung geblieben. Und obwohl sie schon zuvor im kirchlichen Bereich tätig und auch in Kontakt zu Ordensleuten gewesen war, war sie doch „überrascht über das lockere Auftreten der Jesuiten“, erzählt sie schmunzelnd.

Respekt für 30 Jahre: ENTWICKELN, STRUKTURIEREN, ORGANISIEREN, UNTERSTÜTZEN. Das sind Fähigkeiten, die Angelika Bauer sowohl intern den Kolleginnen und Kollegen als auch extern den Kunden und Referenten/innen gegenüber zeigt. Ihre stetig wachsenden Qualifikationen, ihr Wissen, ihre Sorge um das Wohl der Besucher und Mitarbeiter/innen und ihr Engagement sind eine Bereicherung für das Haus.

„Ihre Loyalität, Treue und Genauigkeit möchte ich nicht missen“, sagt P. Spermann im Blick auf die verdiente Kollegin und gratuliert ihr gemeinsam mit allen Kolleginnen und Kollegen des HPH.

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