Gottesdienst mit Kollegen und Weggefährten

Pater Bruno Pfeifer SJ

Kollegen aus dem Heinrich Pesch Haus, Freunde und Weggefährten haben in einem Gottesdienst noch einmal Pater Bruno Pfeifer SJ gedacht, der am zweiten Weihnachtsfeiertag nach langer schwerer Krankheit im Alter von 85 Jahren verstorben ist.

Pater Johann Spermann SJ, Direktor des HPH, erinnerte an den Menschen Bruno Pfeifer, an seine liebenswerten Eigenarten und seine Zuneigung, die er den Menschen gezeigt hat.

In der Predigt sprach Pater Friedhelm Hengsbach SJ drei Themenkreise an, die er mit dem Priester, Seelsorger und Bildungsreferenten Pfeifer in Verbindung bringt: An erster Stelle nannte er die Menschen, denen P. Pfeifer zugewandt war, die er schätzte und unterstützte, und mit denen er in regem Austausch war.  Besondere Bedeutung habe für P. Pfeifer auch der Advent als Zeit des Jahres und des Lebens gehabt; und schließlich ging P. Hengsbach auf  die Briefe des Apostels Paulus ein, die P. Pfeifer immer wieder gerne gemeinsam mit Anderen las und auslegte – unter anderem auch in den religiösen und theologischen Bildungsveranstaltungen, die er im HPH angeboten hatte.

Pater Pfeifer begann 1949 das Noviziat der Gesellschaft Jesu in Pullach und empfing seine Priesterweihe 1960. Das letzte Gelübde legte er 1966 in Regensburg ab. Von 1978 an war er für 13 Jahre in der Erwachsenenbildung des Heinrich Pesch Hauses tätig. Nach weiteren Stationen in St. Blasien und Nürnberg kehrte er 2002 nach Ludwigshafen ans HPH zurück und wirkte als Geistlicher Begleiter für Kurse und Exerzitien. Auch in der Diözese Speyer hat er sich auf vielfältige Weise eingebracht, unter anderem als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Orden und als Vertreter der priesterlichen und religiösen Verbände im Priesterrat.

Am Mittwoch, 22.01.2014, wird in einem weiteren Requiem um 18 Uhr in der Jesuitenkirche Mannheim seiner gedacht.

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