Neues Programm der Familienbildung erschienen

Partner für Familien und Fachkräfte

Vom ersten Tag an erobern und entdecken Kinder die Welt. Das ist für Eltern spannend und berührend. Aber manchmal bedeutet Familie auch Konflikt oder Hemmnis. Für alle Situationen will die Familienbildung im Heinrich Pesch Haus verlässlicher Partner sein. Das zeigt sich wieder im neuen Programm für das zweite Halbjahr 2015. So sind beispielsweise die Erziehungskurse „Kess-erziehen“ sowie einzelne Abendveranstaltungen unter dem Titel „Mutig kreativ erziehen“ wieder im Programm. PEKiP- und Eltern-Kind-Gruppen sowie diverse Bewegungsangebote bietet die Familienbildung ebenfalls an.

Neu ist die Babymassage. Damit vermitteln Eltern ihrem Kind Entspannung und Liebe und unterstützen die Entwicklung des Körperbewusstseins und der Körperwahrnehmung. Außerdem freuen wir uns auf spannende, interessante und lehrreiche Tagesveranstaltungen etwa zu Erntedank, auf einen Adventsnachmittag und auf die Weihnachtsbastelstube.

Eine besondere Veranstaltung ist das Familienfest zum Abschluss des VI. Internationalen Erzählfestes „Die Welt erzählt“ am Sonntag, 27.09.2015, von 11 bis 17 Uhr. In den Tagen zuvor, ab 18.09.2015, sind zehn internationale Erzählkünstlerinnen und Erzählkünstler an zehn Tagen in zehn Orten der Metropolregion Rhein-Neckar unterwegs. Zum Familienfest der Familienbildung kommen einige auch in den Park des Heinrich Pesch Hauses, das sich dazu in ein Erzählerdorf verwandelt. Der Eintritt ist frei, Einlass jederzeit.

Das Programm der Familienbildung im Heinrich Pesch Haus wendet sich an Familien in verschiedenen Lebensphasen; es beinhaltet aber auch Fachtagungen, Fortbildungen und Projekte. Denn die fachliche Qualifizierung und das große Netzwerk machen die Familienbildung im Heinrich Pesch Haus zu einem Kompetenzzentrum für die Aus- und Weiterbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, Fachkräften, Sprachförderkräften, Pflegeeltern und Tagespflegepersonen. Die Tagungen und Seminare vermitteln praxisnahes Wissen und führen zu einem reflektierten und selbstbewussten Handeln im Alltag.

Ein wichtiges Kooperationsprojekt mit der Stadt Ludwigshafen nennt sich „Familienbildung und sozialräumliche Vernetzung in drei Stadtteilen Ludwigshafens“, bei dem neben Bildungsreferentin Jana Schmitz-Hübsch  und Susann Schmidt vom Stadtjugendamt als Projektleiterinnen auch die Schulleitungen mit Team und Schulsozialarbeitern/ innen der Alfred-Delp-Schule, Goetheschule Nord, Grundschule Gräfenauschule und Schillerschule befasst sind. Ziel dieses Projekts ist es, Stadtteilentwicklung in Fortführung des Programms „Soziale Stadt“ zu fördern und Grundlagen für eine gelingende Schulentwicklung hinsichtlich Chancengleichheit, Bildungsgerechtigkeit, Vielfalt der Familien und Integration zu schaffen. Die Grundschule soll als sozialraumbezogener Lehr-/Lern- und Erlebnisraum für Kinder mit ihren Familien gestaltet und weiterentwickelt werden. Dies gelingt durch eine Kooperation zwischen Eltern und verantwortlichen Akteuren im Stadtteil. Eine besondere Bedeutung kommt der vertrauensvollen Zusammenarbeit von Familienbildung, Jugendhilfe und Schule zu.

Das komplette Programm steht hier für Sie zum Download bereit.

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