Die neue „inpuncto.“ setzt sich mit Fragen des Glaubens auseinander

Orientierung in einer komplexen Welt

Die neue „inpuncto.“, das Magazin des Heinrich Pesch Hauses, ist jetzt erschienen. Die Herbst-Ausgabe setzt sich mit Fragen des Glaubens auseinander und stellt unter anderem den Bildungsbereich Religion und Spiritualität vor. Matthias Rugel SJ betreut hier die beiden Themenreihen „Religion & Moderne“ sowie „Mystik als Lebenskunst“.

Im Gespräch mit Ulrike Gentner, Direktorin für Bildung im HPH, erläutert er, was die Moderne ausmacht: „Die Vielfalt an Religionen, Anschauungen, Lebensperspektiven und Lebensentwürfen, die Gleichzeitigkeit von kulturellen und wissenschaftlichen Entwicklungen – unsere Zeit wird immer komplexer und unübersichtlicher, Ordnungen werden angefragt und hinterfragt.“ In dieser Moderne suchen die Menschen Orientierung und Erklärungen – auch aus dem Blickpunkt der Religion. Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der „inpuncto.“ auf den Seiten 8 und 9.

Im vorliegenden Heft bitten wir Freunde und Unterstützer des HPH außerdem um einen Beitrag für unsere Kapelle. Sie ist und bliebt das Herz unseres Hauses und wird von Gästen, Veranstaltungsteilnehmern, Gottesdienstbesuchern und den HPH-Mitarbeitern vielfältig genutzt sowie als Rückzugsort im alltäglichen Betrieb geschätzt. Der Unterhalt und notwendige Sanierungen kosten viel Geld. Für jede Spende sind wir von Herzen dankbar.

Die „inpuncto.“ lesen Sie hier. Sie liegt im HPH außerdem zum kostenlosen Mitnehmen aus und auf Wunsch schicken wir sie Ihnen gerne auch kostenfrei zu. Eine E-Mail an deiters@hph.kirche.org genügt.

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