Klima und Gerechtigkeit: global und regional
20.01.2023

Klima und Gerechtigkeit: global und regional

Die Weltgemeinschaft ist bisher nicht sehr erfolgreich, den globalen Temperaturanstieg wirksam auf den 2015 in Paris vereinbarten Anstieg um 1,5° bis maximal 2° C zu begrenzen. Die Zeitfenster dies zu erreichen werden kleiner, doch noch muss keine Ohnmacht herrschen, sondern bestehen Möglichkeiten zum Umsteuern. Dabei spielt das Konzept der Klimaneutralität eine entscheidende Rolle.

Die Tagung nimmt eine Standortbestimmung zur Klimakrise vor und untersucht, woran Klimaschutz (bisher) scheiterte. Wir betrachten Aspekte der globalen Gerechtigkeit und gehen hierbei auf Verursacher und die Hauptbetroffenen der Klimakrise ein.

Am zweiten Tag steht das Konzept der Klimaneutralität im Vordergrund. Das Konzept wird erläutert und gemeinsam werden Strategien zum Erreichen von Treibhausgasneutralität (als Vorstufe zur Klimaneutralität) erarbeitet – und Möglichkeiten der Umsetzung an verschiedenen Wirkungsorten, z. B. in kirchlichen sowie zivilgesellschaftlichen Institutionen, Einrichtungen und Verbänden diskutiert.

Referent*in: Dr. Boniface Mabanza Bambu, Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika, Heidelberg; Dr. Susanne Götze, Journalistin, Hamburg und weitere Referent*innen
Leitung: Alexander Mack, Bildungsreferent für sozial-ökologische Transformation und Bewahrung der Schöpfung

Die Tagung findet am 10. und 11. März 2023 im Heinrich Pesch Haus statt. Sie ist eine Kooperation des Heinrich Pesch Hauses, der Katholischen Erwachsenenbildung und des Referats Weltkirche

Weitere Informationen und einen detaillierten Flyer finden Sie hier in Kürze.