Neue Ausgabe der LER erschienen – Jetzt auch als Printversion erhältlich

Ethische Fragestellungen „neu denken“

Neue Entwicklungen aufnehmen, Ideen wagen und dabei gewohnte Denkmuster hinterfragen, das ist ein Anliegen der Ludwigshafener Ethischen Rundschau (LER), die jetzt kurz vor Weihnachten noch einmal erschienen ist.

Jonas Pavelka, Bildungsreferent im HPH, schreibt im Editorial über Weihnachten als das „Fest, an dem Christen die Geburt Jesu feiern. Seine Eltern waren damals unterwegs, wie es unzählige Menschen auch jetzt sind.  Stellen wir uns doch nur einen Moment vor, dass eines der Kinder, die während  der Flucht aus Syrien oder Pakistan geboren werden, Gott selbst wäre?“

Neu denken: Dazu wollen auch die  Beiträge in der letzten LER-Ausgabe des Jahres anregen. Darin geht Verena Wetzstein von der Katholischen Akademie in Freiburg  der Frage nach, wie Menschen mit Demenz im Krankenhaus angemessen behandelt werden können. Dewi Suharjanto vom Haus am Dom in Frankfurt reflektiert die Veränderungen innerhalb der Medizin, die u.a. durch ökonomische Belange entstanden sind. Die Geschäftsführerin des Katholischen Pflegeverbandes der LER Anna Maria Luger betont die Wichtigkeit des Aufbaus der Pflegekammer in Rheinland-Pfalz. Und schließlich reflektiert der Seelsorger und Vorsitzende des Ethikkomitees aus Pirmasens Michael Adam das Miteinander von Seelsorge und Ethik im Krankenhaus.

Wie gewohnt bietet die LER darüber hinaus einen Impuls, eine Fallbesprechung sowie eine Rezension – dieses Mal zum Sammelband: „Ethikberatung in Pflege und ambulanter Versorgung“.

Neu ist außerdem: Bei Interesse an einer gedruckten Version kann diese nun auch zum Selbstkostenpreis angefordert werden. Die LER für das Wartezimmer oder den Wartebereich im Krankenhaus ist eine geeignete und interessante Lektüre, um Patienten, Bewohner/-innen und Angehörige für ethische Fragestellungen zu sensibilisieren. Eine Mail an pavelka@hph.kirche.org genügt.

Online ist die LER hier zu lesen.

brid / 17.12.2015

 

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