Aktuelles

Weihnachtsgrüße des Direktorats im Heinrich Pesch Haus

… dass Gottes Geist in uns wirkt und durch uns Mensch werden will

Ganz schön bunt: das Team des Heinrich Pesch Hauses. Hier arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Lebensaltern und Temperamenten, Christen und Muslime verschiedenster Richtungen sowie Menschen ohne Bekenntnis zusammen. Noch bunter ist die Herkunft: Afghanistan, Baden-Württemberg, Bayern, Gambia, Georgien, Griechenland, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Madagaskar, Philippinen, Rheinland-Pfalz, Rumänien, Sachsen, Sizilien, Syrien, Thüringen, Türkei … eine fast schon weltumspannende Zusammensetzung. Lesen Sie mehr »

Neues Programm der Familienbildung im Heinrich Pesch Haus erschienen

Orientiert am Bedarf der Familien und am Puls der Zeit

„Unsere Angebote sind an den Bedarfen von Familien orientiert, damit am Puls der Zeit, und sie bieten etwas für alle Altersgruppen entlang der Bildungskette.“ Mit diesen Worten präsentiert Jana Schmitz-Hübsch das neue Programm der Familienbildung im Heinrich Pesch Haus für das erste Halbjahr 2019. Ihre Kollegin Kerstin Hofmann fügt hinzu: „Weil wir auf die Bedürfnisse von Familien reagieren, haben wir viele neue Veranstaltungsinhalte und –formate entwickelt, und das Programmheft ist entsprechend umfangreicher als seine Vorgänger.“ Lesen Sie mehr »

In der Aula des HPH steht eine selbst gebaute Krippe von Markus Trescher

„In der Einfachheit liegt eine unglaubliche Schönheit“

„Die Freude über die Liebe Gottes zu den Menschen.“ – Das ist für Markus Trescher die zentrale Botschaft seiner Krippe, die er dem Heinrich Pesch Haus in diesem Jahr zum Geschenk machte. Es ist eine orientalische Krippe, die die ganze Armut der Zeit um Jesu Geburt deutlich macht. Diese Botschaft, so der Krippenbauer, „ist in unserer Zeit unglaublich wichtig: die Herzen öffnen und das eigene Ich zurückschieben.“ Lesen Sie mehr »

Das Heinrich Pesch Haus trauert um Heinz Hinse

Im Alter von fast 83 Jahren ist am 10.12.2018  Heinz Hinse verstorben.  Als Bildungsreferent hat der Diplom-Theologe Heinz Hinse lange Jahre die Arbeit im HPH geprägt. Seine Schwerpunkte waren Kommunikation und Medien sowie die Hospizarbeit. Lesen Sie mehr »

Philipp Wagner: Verantwortlich für politische Jugendbildung und „Religionssensible politische Bildungsarbeit“

„Partizipation von Jugendlichen in der Gesellschaft ist unheimlich wichtig“

Philipp Wagner verstärkt das Team der Bildungsreferent/Innen im Heinrich Pesch Haus: Er übernimmt Aufgaben im Bereich „Politische Jugendbildung“ und ist zudem verantwortlich für das bundesweite Projekt „Religionssensible politische Bildungsarbeit“ der Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke e.V. (AKSB). Ein Unbekannter ist Wagner nicht im HPH: Ab Sommer 2013 absolvierte er hier ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), und während seines Studiums war er als freier Mitarbeiter immer wieder präsent. Lesen Sie mehr »

„Dei Gloriam Preis“ des HPH für Monsignore Erich Ramstetter, Prof. Dr. Georg Kraus und Dr. Michael Böhmer

„Wertvolle Menschen“ für das HPH und für eine „gute und gerechtere Welt“

Er war maßgeblich an der Neugründung des Heinrich Pesch Hauses beteiligt: beim Kauf der Grundstücke, dem Bau des Gebäudes und der Ausrichtung. Er begleitete seither die Arbeit des Hauses inhaltlich und konzeptionell und hatte wesentlichen Anteil an der Gründung der Heinrich-Pesch-Stiftung. Die Rede ist von Monsignore Erich Ramstetter. Dafür wurde er jetzt mit dem „Dei Gloriam Preis“ des Heinrich Pesch Hauses ausgezeichnet.

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Mit „Geschichten bei Kerzenschein“ wieder die Adventszeit eingeläutet

Über gutes Verhalten, musikalisches Talent und das Rotkäppchen

„Geschichten bei Kerzenschein“, das bedeutet für Pater Johann Spermann SJ, „vom Gas zu gehen“ in der Adventszeit. Die traditionelle Veranstaltung mit Geschichtenerzähler Thomas Hoffmeister-Höfener und dem Musikerduo „TRAZZ“ sind für den Direktor des Heinrich Pesch Hauses gleichbedeutend mit: „Weihnachten kann kommen!“ Lesen Sie mehr »

Diskussion über „Ein Zuhause für jeden Menschen?!“ aus verschiedenen Blickwinkeln

„Soziale Investitionen in Wohnungsbau rechnen sich“

Menschen, die in einem Mehrgenerationenhaus leben oder in einer „moderierten Quartiersstruktur“, erhalten und geben signifikant mehr Hilfe bei der Bewältigung des Alltags. Mehr noch: Bei den Bewohner/Innen – besonders den älteren – hat diese Wohnform einen positiven Gesundheitsverlauf zur Folge. Das hat das Centrum für soziale Investitionen und Innovationen, Heidelberg, in einer Studie herausgefunden. Lesen Sie mehr »

HPH ist erste Station der Ausstellung „Lebens.Kunst.Weisheit“

Weisheit im alten Testament und ihre Bedeutung für heute

„Prägnant und tiefgehend zugleich“, so charakterisiert Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann die Ausstellung „Lebens.Kunst.Weisheit“, die jetzt im Heinrich Pesch Haus eröffnet wurde. Konzipiert wurde sie als Gemeinschaftsausstellung der Katholischen Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz; das HPH ist die erste Station, an der sie gezeigt wird. Lesen Sie mehr »

Die neue Ausgabe der „inpuncto.“ steckt voller positiver Geschichten

„Freu dich – was das Leben reicher macht“

„Freu dich!“ – Das ist der Hefttitel der neuen Ausgabe der „inpuncto.“, dem Magazin aus dem Heinrich Pesch Haus.  Ein Titel, der aus Sicht des Redaktionsteams in die Vorweihnachtszeit passt und darüber hinaus. Das Magazin liegt im Heinrich Pesch Haus zur kostenlosen Mitnahme aus, kann bestellt und online gelesen werden. Lesen Sie mehr »

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