Neues Magazin im HPH: Spannende Geschichten aus der Projekt- und Bildungsarbeit

Auf den Punkt gebracht: „inpuncto.“

„inpuncto.“ – so heißt das neue Magazin, das das Heinrich Pesch Haus jetzt erstmals veröffentlicht hat. Künftig soll es vierteljährlich erscheinen und auf informative, aber auch kurzweilige Art über die Arbeit des Hauses und das, was es ausmacht, berichten.
„Jeden Tag gehen interessante Menschen im HPH ein und aus. Und wo interessante Menschen sind, da gibt es Geschichten, die es wert sind, in die Welt getragen zu werden.“ So beschreibt Pater Johann Spermann SJ, Direktor des HPH, die Intention des Magazins.

„Heimat“ ist das Schwerpunktthema der ersten Ausgabe. Die Frage im Untertitel: „Schaffen wir das?“ macht deutlich, dass hier nicht nur bunte Geschichten erzählt werden, sondern auch Fragen aufgeworfen und beantwortet werden. Was ist Heimat, wie finden wir sie, wie gestalten wir sie und was brauchen wir, um uns beheimatet und aufgenommen zu fühlen?

Das HPH ist für viele Menschen Heimat auf Zeit – unter anderem für die Gäste des Hotels der Akademie. Zugleich will das Haus mit seinen Bildungsangeboten und Projekten Menschen darin stärken, verantwortungsbewusst zu handeln und so die Gesellschaft zukunftsfähig zu gestalten – damit in ihr alle Menschen beheimatet sein können. Das gilt auch – aber nicht nur – für die tausende von Flüchtlingen, die nach Deutschland kommen.

Am Magazin „inpuncto.“ arbeiten Mitarbeitende aus allen Bereichen des HPH mit – aus der Bildung, aus dem Hotel, aus Marketing und Pressearbeit. So will „inpuncto.“ einen lebendigen Einblick ins HPH bieten. Die Ausgaben stehen hier zum Download bereit.

brid / 08.12.2015

 

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