Neue Ausgabe des HPH-Magazins „inpuncto.“ erschienen

„Visionen leben – Was es heißt, die Welt zu verändern“

1974, bei der Einweihung, war es noch eine Vision: „Das Heinrich Pesch Haus soll eine Orientierung in unserem technischen Zeitalter bieten.“ Was ist aus dieser Vision geworden und wie leben wir Visionen und verändern damit die Welt? Dieses Thema haben wir für die neue Ausgabe unseres Magazins „inpuncto.“ gewählt, die jetzt druckfrisch erschienen ist.

Dem hohen Anspruch, die Welt zu verändern, nähern wir uns im HPH mit kleinen Schritten. Das Magazin nennt vielfältige Beispiele dafür: Mit Unterstützung des ZEFOG entstehen in christlichen Krankenhäusern „alltagstaugliche“ Leitbilder, die das Profil der jeweiligen Einrichtung schärfen und den Mitarbeitenden deutlich machen.

Auf ähnliche Weise begleitet das ZIP Schulen dabei, ihre je eigene Vision einer „guten Schule“ zu entwerfen. Wir beschreiben es am Beispiel des Aloisiuskollegs in Bonn.

In der Familienbildung im HPH war in diesem Jahr das Kinderferienprogramm wieder ein großer Erfolg. Was wir von Kindern lernen können und was er Kindern wünscht, das haben wir Armin Maiwald, den Erfinder der „Sendung mit der Maus“ gefragt.

Ohne Zweifel ist auch Papst Franziskus ein Visionär. Seine Ideen für eine gerechte Welt und die Weitergabe des Glaubens finden Sie ebenso in der „inpuncto.“ wie Überlegungen von Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann, inwieweit Bildung dazu beiträgt, die Welt zu gestalten.

Und schließlich will auch das Heinrich Pesch Hotel seinen Beitrag leisten für eine bessere Welt. Nachhaltigkeit, Ökologie und soziales Miteinander werden hier hoch gehalten.

Sie können die „inpuncto.“ hier online lesen. Außerdem liegt sie im HPH zum Mitnehmen aus. Auf Wunsch schicken wir Ihnen überdies gerne ein Exemplar zu; eine E-Mail an mailto:deiters@hph.kirche.org genügt.

brid / 09.11.2017

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