Vortrag und Diskussion

Religion und Gewalt

30. Nov. 2016, 19:30 bis 21:00 Uhr

Im Namen Gottes – rechtfertigt das Gewalt oder schließt es Gewalttätigkeiten von vornherein aus?

Im Namen Gottes – so treten religiöse Menschen normalerweise für Frieden und Versöhnung ein. Wie kann es sein, dass in diesem Namen zurzeit im arabischen Raum Terror verbereitet wird? Welchen Beitrag leistet die Religion zur Überwindung der Krise?

Für das alltägliche Zusammenleben von Christen und Muslimen verständigt man sich gern darauf, dass Religion nichts mit Gewalt und Terror zu schaffen habe. Doch der islamistische Terror ebenso wie die Ge-schichte zeigt ein Doppelgesicht der großen Religionen. Islam und Christentum sind sowohl friedensfreundlich wie gewalttätig aufgetreten. Andererseits haben sich die Religionen in verschiedener Weise der Über-windung der Gewalt verschrieben. Hilft es, davon zu reden, dass am Ende der Tage alle Menschen in Frieden miteinander leben?

Referent: PD Dr. Joachim Reger, Priester, Privatdozent für Fundamentaltheologie an der Universität Trier
Leitung: Dr. Matthias Rugel SJ

Kostenbeitrag: frei
Anmeldung auf organisatorischen Gründen unter: anmeldung@hph.kirche.org, Tel. 0621 5999-162 erbeten.

Für diese Veranstaltung wurden Fördermittel beim Land Rheinland-Pfalz beantragt.


Veranstaltungsort
Heinrich Pesch Haus - Katholische Akademie Rhein-Neckar

Kategorien

Religion & Spiritualität


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