Von sich bekämpfenden Christen im Ersten Weltkrieg, vom Syrienkrieg unter arabischen Muslimen und davon, wie es anders gehen kann.

Podium: Krieg und Frieden

29. Jun. 2017, 19:00 bis 20:45 Uhr

Warum kämpfen Glaubensbrüder gegeneinander? Wie kann es sein, dass in Syrien sunnitische Milizen, sunnitische Rebellen und alawitisch-schiitische Regierungstruppen gegeneinander kämpfen, die sich alle auf ihre muslimische Religion berufen? Wie konnte es sein, dass gläubige Deutsche und gläubige Franzosen im ersten Weltkrieg beide Gott an ihrer Seite zu haben meinten? Hat nicht Jesus eine aktive Gewaltlosigkeit gepredigt? War nicht das große Projekt des Islams zu Gründerzeiten die Befriedung des arabischen Raumes? Welche Potentiale für Kampf und Frieden haben die Religionen?

Referent_in:
Dr. Andrea Hofmann, Theologin und Musikwissenschaftlerin, Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Mainz
Dr. El Hadi Essabah, Islam- und Religionswissenschaftler, Lehrer, Lehrbeauftragter im Projekt Menschenrechtsbildung an der Universität Koblenz-Landau

Leitung: Dr. Matthias Rugel SJ

Für diese Veranstaltung wurden Fördermittel beim Land Rheinland-Pfalz beantragt.

Kostenbeitrag: frei
Anmeldung aus organisatorischen Gründen erbeten.

Veranstalter: Christlich Islamischer Gesprächskreis und HPH


Veranstaltungsort
Heinrich Pesch Haus - Katholische Akademie Rhein-Neckar

Anmeldung

Buchungen sind für diese Veranstaltung geschlossen.

Kategorien

Ethik in Wirtschaft & Gesellschaft


Logo_CIG
  • << Sep 2017 >>
    MDMDFSS
    28 29 30 31 1 2 3
    4 5 6 7 8 9 10
    11 12 13 14 15 16 17
    18 19 20 21 22 23 24
    25 26 27 28 29 30 1
  • Initiative Transparente Zivilgesellschaft

    transparente_zivilgesellschaftpngSelbstverpflichtungserklärung (SVE) der Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ) >>mehr erfahren
  • Schenken Sie Ferien – schenken Sie Sprache!

    Ferien für Kinder und Integration für geflüchtete Menschen
    > mehr erfahren 

    Wir danken allen Spendern ganz herzlich für Ihren Beitrag!
  • Ihr Klick bewirkt Gutes!

    Wenn Sie uns einfach und unkompliziert unterstützen wollen, dann können Sie das künftig über die beiden Portale „Schulengel“ und „Gooding“ tun. Bei beiden handelt es sich um ein Spendennetzwerk, dem sich viele Versandhändler angeschlossen haben. Die daran beteiligten Unternehmen zahlen für jeden Einkauf eine Provision – in unserem Fall für unsere Familienbildung im Heinrich Pesch Haus.