Menschen mit geistiger Behinderung am Lebensende geragogisch begleiten

„Alles hat seine Zeit…“

13. Sep. 2018, 10:00 bis 17:00 Uhr

Die Zahl der alten Menschen mit einer geistigen Behinderung nimmt zu. Dies stellt uns vor wichtige, neue Herausforderungen.
Mittelpunt dieser Veranstaltung ist, sich dieser Zielgruppe im Sinne der Geragogik anzunähern. Neben einer theoretischen Grundlegung werden didaktisch-methodische Materialien und konkreten Fallsituationen vorgestellt, die die Handlungskompetenz in der täglichen Arbeit erweitern können.

Dabei spielen u.a. folgende Themen/Leitfragen eine Rolle:

  •  Das Bild von Menschen mit geistiger Behinderung in seiner 3. bzw. 4. Lebensphase.
  • Umgang mit degenerativen Hirnerkrankungen Erkrankungen (u.a. Orientierungsprobleme, Verwirrtheitszustände und Demenzen).
  • Wie können Übergänge (Beschäftigung, Wohnen, Fachpflege) begleitet werden?
  • Wie finde ich die Balance zwischen Aktivierung und Ruhephasen in der Geragogik in der Tagesstruktur?
  • Wie kann ein Begleitungsprozess auch „jenseits der verbalen Sprache“ bei Menschen mit schwersten Behinderungen oder bei degenerativen Prozessen aussehen?

Veranstaltung für Mitarbeitende aus der Behinderten- und Eingliederungshilfe, aus Wohnheimen, Förderzentren, Werkstätten, Heilerziehungspfleger, Sozialpädagogen sowie Angehörige und Pflegende

Referent: Dr. Thomas Holzbeck

Kostenbeitrag: 129,00 € inkl. Verpflegung (bei 12 Teilnehmenden)


Veranstaltungsort
Heinrich Pesch Haus - Katholische Akademie Rhein-Neckar

Anmeldung

Frau
Herr

dienstliche Anschrift
private Anschrift


Kategorien

Ethik in Medizin & Pflege


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