Alles unter einem Hut – zum Dienstjubiläum von Ulrike Gentner

Seit 25 Jahren – immer wieder Klarheit durch neue Blickwinkel schaffen

Als Jugendbildungsreferentin der Überregionalen Frankfurter Sozialschule e.V. mit Dienstsitz in Ludwigshafen begann Ulrike Gentner am 01.07.1992 ihre Arbeit im Heinrich Pesch Haus. Im Rahmen ihres Vorstellungsgespräches saß sie damals in einem braunen Kordsamt-Sessel im Foyer des Hauses und dachte, „für drei Jahre wäre das ok“. Das kam anders…Jugendliche vorbereiten – unsere Gesellschaft mitgestalten und Verantwortung übernehmen: Dies setzte sie in der außerschulischen politischen Jugendbildung, bei der Durchführung von Europäischen Jugendwochen, Kursen mit gesellschaftspolitischen Themen für Jugendliche und bilateralen Veranstaltungen für Multiplikatoren_innen in der europäischen Jugendbildungsarbeit um.

Geschlechtergerechtigkeit und Bildungsarbeit
Ab Februar 1998 übernahm sie die Leitung des Projekts „Gleichheit und Differenz weiblicher Engagementformen – Zur Förderung von Partizipation und Engagement bei Mädchen und jungen Frauen durch politische (Jugend)Bildung“. Es war  für drei Jahre angelegt und wurde durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
Dieses Anliegen setzte sie 2001 bis 2003 mit einem europäischen Projekt und fünf internationalen Partnerorganisationen fort.
Als Erwachsenenbildnerin gehörten zu ihren Tätigkeiten auch die Verknüpfung von allgemeiner und beruflicher Bildung, die Konzeption von Kunstausstellungen im Bildungszentrum und die Umsetzung  innovativer Projekte. Viele Jahre engagierte sie sich als Qualitätsbeauftragte im HPH.

Leitungsrolle im HPH:
Im Jahr 2000 wurde sie zur ständigen Vertretung des Leiters des Heinrich Pesch Hauses im Bildungsbereich – mit eigenständigen Aufgabenbereichen. Im April 2009 übernahm sie die Funktion der Stellvertretenden Direktorin und wurde 2012 zusätzlich Leiterin der Familienbildung im Heinrich Pesch Haus. Das 2013 gegründete Zentrum für Ignatianische Pädagogik prägt sie als Co-Leiterin.

Bilden – Bewegen – Begeistern: Ob Alt oder Jung: Das Thema „Voneinander und miteinander lernen“ in einer sich ständig verändernden Welt ist Ulrike Gentner ein Herzensanliegen. Und nach wie vor hat sie große Freude am Netzwerken, Publizieren und Reflektieren von Bildungstheorie und Bildungspraxis – unter Anderem auch als Vorstandsmitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Kath.  Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz.

Ihr Dienstjubiläum feierten die Kolleginnen und Kollegen bei einem Umtrunk auf der Terrasse im HPH mit ihr. Direktor Pater Johann Spermann SJ dankte Ulrike Gentner für ihr außerordentliches Engagement für das Heinrich Pesch Haus und ihre innovativen Ideen. Er lobte ihre Zielorientierung,  Ausdauer und ihre gute Hand in Vielem und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.

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