Ludwigshafener Ethische Rundschau

Bannergrafik Ludwigshafener Ethische Rundschau

Was ist die LER?
Die LER ist eine kostenlose Online-Zeitschrift und erscheint zwei- bis dreimal im Jahr.

Worum geht es in der LER?
Die LER greift aktuelle ethische Debatten, wie sie etwa der Deutsche Ethikrat diskutiert, in vereinfachter und verständlicher Sprache auf und macht sie damit einem breiten Publikum zugänglich. Sie kommentiert aktuelle Entwicklungen und gibt Anregungen für Ihre Arbeit vor Ort.

Die aktuelle LER oder frühere Ausgaben zum Download:

LER 1/2017
  • Der standardisierte Patient
  • Was ist ein moralischer Konflikt?
  • Der aktuelle Stellenwert ethischer Fallbesprechungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Das Kindeswohl als Entscheidungskriterium in der Medizin
  • Impuls: Ostern – Wunden heilen
  • Buchbesprechung: Giovanni Maio: Den Kranken Menschen verstehen. Für eine Medizin der Zuwendung
LER 3/2016
  • Advance Care Planning – Intensive Gespräche statt nur Formulare
  • Advance Care Planning / Behandlung im Voraus planen – Warum überhaupt miteinander reden? – Patientenverfügungen auf neuen Wegen
  • Vertreterverfügungen bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung
  • „Ich will in Würde sterben.“ – wie Behandlungen im Voraus geplant werden können!
  • Ethische Reflexion zur gesundheitlichen Vorsorgeplanung
  • Fallbesprechung: Zur Ermittlung des Patientenwillens bei Menschen mit Demenz am Lebensende
  • Impuls: Sieben Wege zum Glück
  • Buchbesprechung: Christiane zur Nieden: Sterbefasten. Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit – Eine Fallbeschreibung
LER 2/2016
  • Wahrheit und Lüge im Umgang mit Menschen mit Demenz
  • Kindeswohl im Rahmen von Therapie-Entscheidungen bei minderjährigen Patienten
  • Das neue Pflegeberufsgesetz – eine Möglichkeit für die berufliche Bildung zur Förderung ethischen Handelns in der Pflege
  • Sterbehilfe im Krankenhaus – Was hat sich geändert? Muss sich etwas ändern?
  • Heilen zur Selbstbefähigung
  • Fallbesprechung: Selbstbestimmungsrecht versus Fürsorgepflicht
  • Impuls: Jung und Alt
  • Buchbesprechung: Clemens Sedmak: Mensch bleiben im Krankenhaus
LER 1/2016
  • Bedingungen einer neuen Sterbekultur
  • Für und Wider der generalistischen Pflegeausbildung – Eine Frage der Perspektive
  • Die medizinische Indikation
  • Patientenorientierte Indikation
  • Selig die Armen
  • Buchbesprechung: Henry Marsh: »Auf Leben und Tod«
LER 3/2015
  • Eine Frage der Ethik – Menschen mit Demenz im Krankenhaus
  • Medizin im Transformationsprozess
  • Pflegekammern – der richtige Weg für die Pflege
  • Das gute Miteinander von Seelsorge und medizinischer Ethik im Krankenhaus
  • Angst oder Freude: Wie sich letztere in unserer Willkommenskultur erhalten könnte
  • Operation als Vorbereitung einer möglichen Organspende
  • Rezension: »Ethikberatung in Pflege und ambulanter Versorgung« von Jonas Pavelka
LER 2/2015
  • Wissenschaftlichkeit mit Zwischenmenschlichkeit verbinden!
  • Kann Recht alles regeln, was Ethik fordert?
  • Ärztliche Beihilfe zum Suizid
  • Patientenaufklärung unter der Perspektive der Inklusion
  • Eine Ethikberatung aus der Neonatologie
  • Wer glaubt, folgt einem Ruf
  • Rezension: »Diagnose: Empathie. Aus dem Alltag einer jungen Ärztin« von Olga Kogan
  • Positioniert!
LER 1/2015
  • Spezifika und Anwendungsfelder der Care-Ethik
  • Cure und Care. Unterscheidung zur Profilierung professioneller Pflege?
  • Krankheit – Krise und Chance?
  • Care-Ethik in der klinischen Phase
  • Die Geschichte von Frau Peters – Care-ethische Überlegungen
  • Rezension: »Das Geheimnis des Lebens berühren. Spiritualität bei Krankheit, Sterben und Tod« von Erhard Weiher
LER 3/2014
  • Salutogenese – Ein Paradigmenwechsel von Krankheit zu Gesundheit
  • Wie sieht gutes Altern aus?
  • Kultursensible Pflege am Lebensende
  • Mensch, worum geht’s dir?
  • Wertekonflikte in der Psychiatrie
  • Ethik-Fallbesprechung in der Psychiatrie
  • Rezension: »50 Tage intensiv« hg. von Helga Strätling -Tölle
LER 2/2014
  • Gerechte Verteilung. Einblick in eine komplexe Materie
  • Ethische Aspekte beim Ambient assisted living (AAL) und Assistenzsystemen in der Pflege
  • Medizinischer Fortschritt und gestiegener Entscheidungsdruck am Beispiel der Pränataldiagnostik
  • Entscheidungen – hören und unterscheiden
  • Freiheitsentziehende Maßnahmen in der Pflege als ethisches Problem und der Werdenfelser Weg als Lösungsansatz
  • Rezension: Lisa Tambornino, »Schmerz«
LER 1/2014
  • Christliche und nichtchristliche Patientenverfügung – Worin liegt der Unterschied?
  • Beihilfe zum Suizid: zwischen Recht und ärztlichem Ethos
  • Ärztlich assistierter Suizid aus Sicht der Hospizbewegung
  • Trostbilder – 3 ½ Figuren des Glaubens im Umgang mit Leid
  • Wünsche und Ängste zwischen Palliativmedizin und ärztlich assistiertem Suizid
  • Palliative Sedierung statt assistiertem Suizid: Wo verläuft die Grenze?
  • Eine Fallbesprechung
  • Rezension: Wolfgang Herrendorf, »Arbeit und Struktur«
LER 3/2013
  • Interkulturalität und das Fürsorgeprinzip
  • Kultursensibel pflegen – Interview mit Birsen Terzi
  • Transkulturalität und transkulturelle Kompetenz
  • Der Transkulturelle Reflexionsbogen des Interreg-Projekts als Grundlage für Personal- und Organisationsentwicklung
  • Retraumatisierung bei Kriegskindern in Pflege- oder Altenhilfeeinrichtungen
  • Lieben, was anders und fremd ist?
  • Rezension: Piechotta-Henze / Matter »Doppelt verlassen«
LER 2/2013
  • Nichtschaden – non maleficence
  • Positive und negative Gerechtigkeit als Kennzeichen von Professionalität  in der Pflege
  • Hilfe zur ethischen Urteilsbildung. Der Deutsche Ethikrat
  • Entscheiden in schwierigen Lebenssituationen. Eine Ethikberatung in der Kinderklinik.
  • Spirituelle Wege zur Wiedergewinnung der Identität
  • Rezension: Jörg Blech,  »Die Krankheitserfinder«
LER 1/2013
  • Zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge
  • Der Pränatest
  • Führungskraft in einem christlichen Kontext
  • Die Begegnung von Arzt und Patient
  • Ethische Fallbesprechung: Therapiebegrenzung gegen den Willen des Angehörigen
  • Rezension: Müller-Busch, »Abschied braucht Zeit«
LER 3/2012
  • Zwang zur freiwilligen Entscheidung?
  • Mit einer Stimme? Organspende aus ökumenischer Sicht
  • Hirntod
  • Beschäftigung mit dem eigenen Tod, obwohl noch gesund, jung und fit!
  • „Plötzlich betroffen und entscheiden müssen“ – Erfahrungen mit Organspende aus Angehörigensicht
  • Gottesdienstformen beim Hirntod
  • Rezension: Kalitzkus, »Dein Tod, mein Leben«
LER 2/2012
  • Klinische Ethikberatung in Krankenhaus und Altenpflegeeinrichtung
  • Gesundheit als Religion?
  • Palliativmedizin und Sterbehilfe
  • Lebendige religiöse Erfahrung ist immer auch spirituell
  • Künstliche Ernährung auf jeden Fall?
  • Demenz und Selbstbestimmung
  • Rezension: Borasio, »Über das Sterben«
LER 1/2012
  • Ethik konkret: Beihilfe zur Selbsttötung
  • Ethik konkret: Organspende
  • Was ist Ethik?
  • Ethik und Pflege
  • Der barmherzige Samariter – Ein geistlicher Impuls
  • Rezension: Hille Haker,  »Hauptsache gesund?«

Für wen ist die LER interessant?
Die LER richtet sich an Mitarbeitende aus dem Gesundheitswesen aus den Bereichen Medizin, Pflege und Verwaltung, die sich für medizin- und pflegeethische Themen und deren Relevanz für die berufliche Praxis interessieren.

HPH Ludwishafener Ethische RundschauWer gibt die LER heraus?
Die Beiträge der LER stammen primär von jungen Nachwuchswissenschaftlern/innen und werden vom Fachbereich Ethik in der Medzin und in der Pflege vom Heinrich Pesch Haus betreut und koordiniert.

Was muss ich tun, um die LER zu abonnieren?
Einfach eine E-Mail senden an LER@heinrich-pesch-haus.de

  • << Mai 2017 >>
    MDMDFSS
    1 2 3 4 5 6 7
    8 9 10 11 12 13 14
    15 16 17 18 19 20 21
    22 23 24 25 26 27 28
    29 30 31 1 2 3 4
  • Initiative Transparente Zivilgesellschaft

    transparente_zivilgesellschaftpngSelbstverpflichtungserklärung (SVE) der Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ) >>mehr erfahren
  • Schenken Sie Ferien – schenken Sie Sprache!

    Ferien für Kinder und Integration für geflüchtete Menschen
    > mehr erfahren 

    Wir danken allen Spendern ganz herzlich für Ihren Beitrag!
  • Ihr Klick bewirkt Gutes!

    Wenn Sie uns einfach und unkompliziert unterstützen wollen, dann können Sie das künftig über die beiden Portale „Schulengel“ und „Gooding“ tun. Bei beiden handelt es sich um ein Spendennetzwerk, dem sich viele Versandhändler angeschlossen haben. Die daran beteiligten Unternehmen zahlen für jeden Einkauf eine Provision – in unserem Fall für unsere Familienbildung im Heinrich Pesch Haus.