Jesuiten

Ignatius von Loyola1539 entschließen sich Ignatius von Loyola und sein Freundeskreis zur Gründung der Gesellschaft Jesu. 1541 geht einer von ihnen bereits nach Japan, andere brechen nach Lateinamerika auf oder sind mit einer Karawane auf der Seidenstraße von Indien nach China unterwegs.

Heute ist die „Gesellschaft Jesu“ der größte Männeroden der katholischen Kirche. Weltweit gibt es etwa 18.000 Jesuiten, von denen die meisten Priester sind. Die wichtigsten Aktivitäten sind Schulen und Hochschulen, Seelsorge in verschiedenen Formen, Einsatz in sozialen Fragen, interreligiöser und interkultureller Dialog.

Die deutsche Provinz des Ordens hat 390 Mitglieder. In der Metropolregion Rhein-Neckar sind neben dem Heinrich Pesch Haus die Jesuitenkirche und die „Offene Tür“ in Mannheim die wichtigen Einrichtungen.

Die Jesuitenkirche wurde im 18. Jahrhundert im Auftrag der Kurfürsten im Jesuitenstil erbaut und den Jesuiten anvertraut. Sie gehört zu den größten und prächtigsten barocken Kirchenbauten Deutschlands. Seit vielen Jahren feiern die Jesuiten an allen Sonn- und Feiertagen um 11.30 Uhr die heilige Messe.

Die „Offene Tür Mannheim“ ist eine Beratungsstelle für psychologische, soziale und seelsorgerliche Beratung und Begleitung. Sie wurde 1954 gegründet und ist im Netzwerk mit 13 anderen Offenen Türen in Deutschland und in der Schweiz verbunden.

Dreimal im Jahr informiert ein Faltblatt aktuell über die verschiedenen Angebote der Jesuiten (Januar bis April 2017) und (Mai bis August 2017) in der Metropolregion.

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