Aktuelles

Podiumsdiskussion über das Leben mit einem behinderten Kind - begleitende Ausstellung "Madonna" bis zum 24. April 2017 im HPH

Provokative Frage nach dem Schutz des Lebens

„Muss das heute noch sein?“ – Hinter dieser provokanten Frage steckte ein Podiumsgespräch der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind und des ZEFOG des HPH am Montag, 13.03.2017, ab 18 Uhr. Thema war das Leben mit einem behinderten Kind. Lesen Sie mehr »

Umgang mit einem Sterbewunsch: Voraussetzung ist eine gute Kommunikation

… das Schicksal des Anderen zu achten

„Man erlebt es immer wieder in Sterbebegleitungen, dass Patienten sagen, sie wollen ‚erlöst‘ werden. Ich kann das nachvollziehen, aber mir fehlen die richtigen Worte. Und was rechtlich erlaubt und nicht erlaubt ist, weiß ich eigentlich auch nicht ganz genau.“ So oder ähnlich formulierten die 20 Teilnehmenden ihre Erwartungen bei der Veranstaltung „Ich kann und will nicht mehr“ mit Jan Gramm. Lesen Sie mehr »

Intensive Reflexion stellt Sozialpraktikum in gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang

Von persönlichen Grenzen und Wertkonflikten

Drei Wochen lang nahmen sich die rund 90 Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse des Canisius-Kollegs in Berlin Zeit für ein Sozialpraktikum. Ein Praktikum bieten viele Schulen an. Der Unterschied zu anderen Angeboten liegt in der Nachbereitung: Bildungsreferenten aus dem Heinrich Pesch Haus waren direkt im Anschluss in der Schule und reflektierten mithilfe vielfältiger Methoden aus der Bildungsarbeit die Erfahrungen und Erlebnisse: „Dahinter verbirgt sich ein professionelles Konzept von Jugendbildung“, sagt Jana Schmitz-Hübsch, Referentin der Familienbildung im Heinrich Pesch Haus. Lesen Sie mehr »

Anhörungstraining für Geflüchtete mit Rechtsanwalt Morgenthaler

„Die Menschen müssen die Situation einmal erlebt haben“

„Ich habe mich vom muslimischen Glauben abgewandt.“ Wenn Rechtsanwalt Hans-Otto Morgenthaler so einen Satz von einem Geflüchteten hört, „dann würde ich nachfragen: warum hast du diesen Schritt getan, was für Folgen hat das für dich?“ Das Problem ist jedoch, dass ein Entscheider im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hier vielleicht nicht nachfragen würde. Und der Asylbewerber würde aus Scheu, Angst, Scham oder Unkenntnis das Thema nicht von sich aus weiter vertiefen. Lesen Sie mehr »

„Eine gute Beziehung lebt von Offenheit und Vertrauen“

HPH jetzt mit „Transparency-Siegel“

Das HPH zählt zu den Unterzeichnern der Initiative Transparente Zivilgesellschaft und hat jetzt auch das Siegel erhalten. Dahinter steht der Transparency International Deutschland e.V. „Eine gute Beziehung zu unseren Spenderinnen und Spendern lebt auch von Offenheit und Vertrauen“, sagt Pater Johann Spermann SJ, Direktor des Heinrich Pesch Hauses, zur Motivation, dieses Siegel anzustreben.
Zu den Grundprinzipien von Transparency International zählen Integrität, Verantwortlichkeit, Transparenz und Partizipation der Zivilgesellschaft – Werte, die auch das HPH teilt. Lesen Sie mehr »

Führungskräfte der Dominikus-Gesellschaften im Gespräch

Spiritualität und Wandel

Mehr als 30 Führungskräfte der Gemeinnützigen St. Dominikus Schulen GmbH und der St. Dominikus Krankenhaus und Jugendhilfe GmbH trafen sich schon zum sechsten Mal zu einem gemeinsamen Gedankenaustausch im Exerzitienhaus des Instituts St. Dominikus Speyer. Ihr Thema war „Veränderung, Wandel und Verwandlung als Kernworte christlicher Spiritualität“. Sr. Gertrud Dahl, Vorstandsvorsitzende der St. Dominikus Stiftung Speyer, informierte über das zurückliegende Jahr. Als neue Generalpriorin und Hausherrin des Instituts stellte sich Sr. Gisela Bastian vor. Lesen Sie mehr »

Vorweihnachtsfeier für Geflüchtete, Ehrenamtliche und Mitarbeiter/Innen

Weihnachten im Sinne von „Menschwerdung“

Es war eine wunderschöne – besinnliche und fröhliche – Vorweihnachtsfeier mit Geflüchteten, Ehrenamtlichen, Freunden und Mitarbeitenden des HPH. Rund 200 große und kleine Menschen haben zusammen gesungen, gegessen, den Weihnachtsbaum geschmückt und den Zauberer bestaunt. Lesen Sie mehr »

Weihnachtsgruß von Pater Johann Spermann SJ und Ulrike Gentner

Weihnachten auf die Spur kommen… „kompliziert“, „einfach“ und „unbeirrbar“

Kann man es auch einfacher sagen? Theologen formulieren gerne korrekt. Was herauskommt klingt dann gerne mal „kompliziert“. Manchmal muss man dreimal lesen und fünfmal nachdenken. Uns gefällt so ein Theologengedankenlabyrinth sehr. Wir würden es Ihnen gerne zu Weihnachten präsentieren. Lesen Sie mehr »

Geänderte Gottesdienstzeiten

Gottesdienst an Heiligabend

Bald brennen alle vier Kerzen: An Heiligabend findet ein feierlicher Weihnachtsgottesdienst, um 17 Uhr, in der Kapelle des Heinrich Pesch Hauses statt. Dazu laden wir Sie herzlich ein. Bitte beachten Sie auch die Gottesdienstzeiten für die nächsten Wochen.

14.12.2016

Neue Ausgabe des HPH-Magazins „inpuncto.“ erschienen

Wie geht Wertvolles Schenken?

Wie geht Schenken – in einer Welt, in der die Einen alles haben und sich gar nicht mehr richtig freuen können, und den Anderen nicht einmal das Nötigste zum Leben bleibt? Das ist Schwerpunktthema der neuen „inpuncto.“, dem Magazin des Heinrich Pesch Hauses. Dabei geht es in dieser fünften Ausgabe nicht nur um Weihnachtsgeschenke, sondern um Schenken und Beschenkt-Werden das ganze Jahr über. Lesen Sie mehr »

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  • Initiative Transparente Zivilgesellschaft

    transparente_zivilgesellschaftpngSelbstverpflichtungserklärung (SVE) der Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ) >>mehr erfahren
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    Ferien für Kinder und Integration für geflüchtete Menschen
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