Aktuelles

Fotografin Barbara Stenzel und die Ausstellung „Madonna“ im HPH

Lebensgroße Heldinnenportraits

„Madonna mit Kind – Unsichtbares sichtbar machen“ – Das ist der Titel einer Wanderausstellung, die noch bis 24. April im Foyer des Heinrich Pesch Hauses zu sehen ist. Die Besucher und Tagungsteilnehmer im Haus bleiben vor den großformatigen Tafeln stehen, lesen die Texte, lassen sich anrühren und sprechen darüber. Kein Wunder: Es geht um allein erziehende Frauen von Kindern mit Behinderung. Lesen Sie mehr »

VII. Internationales Erzählfest in der Zeit von 17. bis 24.09.2017

„Geschichten suchen ein Zuhause“

So lautet das Motto des VII. Internationalen Erzählfestes der „Offensive Bildung“ in der Metropolregion Rhein-Neckar in der Zeit von 17. bis 24.09.2017. Die Planungen dafür sind in vollem Gange. Lesen Sie mehr »

Begegnungswochenende für Freunde und Förderer der Jesuiten / Tagung im Juni in Wittenberg

Luther sorgt für lebhafte Diskussion

„So viel Engagement wünschte ich meinem Gemeindepfarrer. Hausbesuche bei den Kommunionkindern! – Das ist bei uns undenkbar!“ Mit Begeisterung reagierte eine Teilnehmerin beim diesjährigen Begegnungswochenende für Freunde, Förderer und Interessierte in Ludwigshafen auf den Erfahrungsbericht von Fabian Loudwin SJ. Pater Loudwin ist seit eineinhalb Jahren Kaplan in St. Ignatius in Frankfurt. Lesen Sie mehr »

Neue Ausgabe des HPH-Magazins „inpuncto.“ ist fertig gestellt

„Alt & Jung – Was Generationen voneinander lernen“

Die neue „inpuncto.“, das Magazin aus dem Heinrich Pesch Haus, ist fertig. Druckfrisch liegt es im HPH aus und wird an Interessierte verschickt, außerdem besteht die Möglichkeit, das Frühjahrsmagazin online zu lesen. Lesen Sie mehr »

„Leben mit einem behinderten Kind": gesellschaftliche Erwartungen, Widersprüche und Ängste vor dem Leid

„Ein Kind ist heute der letzte verbliebene Sinnstifter“

„Unsere Gesellschaft betreibt einen großen Aufwand, um wenige, von Geburt an behinderte Kinder zu verhindern, bei gleichzeitigem Anstieg der erwartbaren Behinderungen in unserer Gesellschaft im Laufe des Lebens und eben vor allem im Alter.“ Der Soziologe Dr. Werner Schneider, Professor für Soziologie der Universität Augsburg, wies bei der Podiumsdiskussion der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind im HPH zum Thema „Muss das heute noch sein? – Leben mit einem behinderten Kind“ auf diesen eklatanten Widerspruch hin. Lesen Sie mehr »

Podiumsdiskussion über das Leben mit einem behinderten Kind - begleitende Ausstellung "Madonna" bis zum 24. April 2017 im HPH

Provokative Frage nach dem Schutz des Lebens

„Muss das heute noch sein?“ – Hinter dieser provokanten Frage steckte ein Podiumsgespräch der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind und des ZEFOG des HPH am Montag, 13.03.2017, ab 18 Uhr. Thema war das Leben mit einem behinderten Kind. Lesen Sie mehr »

Umgang mit einem Sterbewunsch: Voraussetzung ist eine gute Kommunikation

… das Schicksal des Anderen zu achten

„Man erlebt es immer wieder in Sterbebegleitungen, dass Patienten sagen, sie wollen ‚erlöst‘ werden. Ich kann das nachvollziehen, aber mir fehlen die richtigen Worte. Und was rechtlich erlaubt und nicht erlaubt ist, weiß ich eigentlich auch nicht ganz genau.“ So oder ähnlich formulierten die 20 Teilnehmenden ihre Erwartungen bei der Veranstaltung „Ich kann und will nicht mehr“ mit Jan Gramm. Lesen Sie mehr »

Intensive Reflexion stellt Sozialpraktikum in gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang

Von persönlichen Grenzen und Wertkonflikten

Drei Wochen lang nahmen sich die rund 90 Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse des Canisius-Kollegs in Berlin Zeit für ein Sozialpraktikum. Ein Praktikum bieten viele Schulen an. Der Unterschied zu anderen Angeboten liegt in der Nachbereitung: Bildungsreferenten aus dem Heinrich Pesch Haus waren direkt im Anschluss in der Schule und reflektierten mithilfe vielfältiger Methoden aus der Bildungsarbeit die Erfahrungen und Erlebnisse: „Dahinter verbirgt sich ein professionelles Konzept von Jugendbildung“, sagt Jana Schmitz-Hübsch, Referentin der Familienbildung im Heinrich Pesch Haus. Lesen Sie mehr »

Anhörungstraining für Geflüchtete mit Rechtsanwalt Morgenthaler

„Die Menschen müssen die Situation einmal erlebt haben“

„Ich habe mich vom muslimischen Glauben abgewandt.“ Wenn Rechtsanwalt Hans-Otto Morgenthaler so einen Satz von einem Geflüchteten hört, „dann würde ich nachfragen: warum hast du diesen Schritt getan, was für Folgen hat das für dich?“ Das Problem ist jedoch, dass ein Entscheider im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hier vielleicht nicht nachfragen würde. Und der Asylbewerber würde aus Scheu, Angst, Scham oder Unkenntnis das Thema nicht von sich aus weiter vertiefen. Lesen Sie mehr »

„Eine gute Beziehung lebt von Offenheit und Vertrauen“

HPH jetzt mit „Transparency-Siegel“

Das HPH zählt zu den Unterzeichnern der Initiative Transparente Zivilgesellschaft und hat jetzt auch das Siegel erhalten. Dahinter steht der Transparency International Deutschland e.V. „Eine gute Beziehung zu unseren Spenderinnen und Spendern lebt auch von Offenheit und Vertrauen“, sagt Pater Johann Spermann SJ, Direktor des Heinrich Pesch Hauses, zur Motivation, dieses Siegel anzustreben.
Zu den Grundprinzipien von Transparency International zählen Integrität, Verantwortlichkeit, Transparenz und Partizipation der Zivilgesellschaft – Werte, die auch das HPH teilt. Lesen Sie mehr »

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  • Initiative Transparente Zivilgesellschaft

    transparente_zivilgesellschaftpngSelbstverpflichtungserklärung (SVE) der Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ) >>mehr erfahren
  • Schenken Sie Ferien – schenken Sie Sprache!

    Ferien für Kinder und Integration für geflüchtete Menschen
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